Dr. des. Anna Leyrer

seit Juli 2020 Mutterschutz/Elternzeit

ab Juli 2021 early postdoc mobility-Stipendiatin des Schweizer Nationalfonds

 

 

Neuere und Neueste Geschichte

Departement Geschichte
Hirschgässlein 21, Büro 201
4051 Basel

061 2074661

anna.leyrer@unibas.ch

Projekt

Die Freundin. Modernes Subjekt und personale Beziehung um 1900

Zur Person

aktuelles Projekt „Stunde der Frauen, Zeit der Mütter. Geschichtsbezüge und Zukunftsentwürfe im „Frauenaufbruch“ 1945-1949“ (Forschungsaufenthalte Universität Wien, DHI London)

HS 2019 und FS 2020 Assistenzvertretung bei Caroline Arni (Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts)

FS 2016 bis FS 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-geförderten Projekt „Die Freundin. Modernes Subjekt und personale Beziehung um 1900“

FS 2018 Visiting Scholar, UC Berkeley

2015/2016
Startstipendiatin der Basel Graduate School of History (BGSH)

2014
Stipendiatin des Shortcuts-Qualifizierungsprogramms der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS)

2011 bis 2014
Masterstudium der Kulturwissenschaften an den Universitäten Leipzig und Zürich

2007 bis 2011
Bachelorstudium der Politik- und Geschichtswissenschaft an den Universitäten Freiburg i. Br. und Basel

2007 bis 2014
Stipendiatin des Ev. Studienwerks Villigst e.V.

Forschungsschwerpunkte

Kulturtheorie

intellectual history

Liebe, Freundschaft, Beziehung

Frauen- und Geschlechtergeschichte, Feminismus

 

 

Publikationen

Über Freundinnen. Für eine Geschichte von Beziehungen zwischen Frauen, in: Feministische Studien, erscheint Herbst 2020.

Eins, zwei, viele. Freundinnen streiten, in: L'Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 31/02 2020, S. 113-119.

Rezension zu: Ingrid Bauer/ Christa Hämmerle (Hg.): Liebe schreiben. Paarkorrespondenzen im Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts, in: Fall-Porträt-Diagnose. L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 30/01 2019, S. 158-160.

mit Annika Haas, Jonas Hock und Johannes Ungelenk: Einleitung, in: Dies. (Hg.): Widerständige Theorie. Kritisches Lesen und Schreiben, Berlin: Neofelis 2018, S. 7-16.

Chloe mag Olivia. Virginia Woolfs Ein Zimmer für sich allein, in: Haas, Annika; Hock, Jonas; Leyrer, Anna; Ungelenk, Johannes (Hg.): Widerständige Theorie. Kritisches Lesen und Schreiben, Berlin: Neofelis 2018, S. 81-86.

mit Yves Hänggi, Rezension zu: Dagmar Herzog, Cold War Freud. Psychoanalysis in an Age of Catastrophes, Cambridge 2016, in: theoriekritik.ch, 09.02.2018, http://theoriekritik.ch/?p=3524.

Ja. Noch mal. Über Liebe. Leipzig: trottoir noir 2017.

Über Verliebtsein, in: RosaRot. Zeitschrift für feministische Anliegen und Geschlechterfragen Nr. 52, März 2017, S. 28-29.

Rezension zu: Stephan Isernhagen, Susan Sontag. Die frühen New Yorker Jahre, in: Nach 1989. L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, 28/1 2017, S. 160-162.

mit Vivien Buchhorn, Rezension zu: Cordula Kablitz-Post, Lou Andreas-Salomé -- Wie ich dich liebe, Rätselleben, Deutschland/Österreich 2016, in: critic.de, 02.07.2016, http://www.critic.de/film/lou-andreas-salome-wie-ich-dich-liebe-raetselleben-9597/.

Rezension zu: Kanz, Christine; Krause, Frank (Hrsg.): Zwischen Demontage und Sakralisierung. Revisionen des Familienmodells in der europäischen Moderne (1880–1945). Würzburg 2015, in: H-Soz-Kult, 01.02.2016, <http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24018>.

Soziologische Liebe. Eine Erzählung vom Niedergang der Liebe in der Moderne, in: konkursbuch 52. Liebe, hg. von Sigrun Casper, September 2015, S. 57-63.

Es gibt keinen Geschlechtsverkehr? Lacan zum Geschlechtsverhältnis.
Rezension zu: Alain Badiou/Barbara Cassin (2012) Es gibt keinen Geschlechtsverkehr. Zwei Lacanlektüren; Jean-Luc Nancy (2012) Es gibt – Geschlechtsverkehr, in: Körper(-sprache) – Macht – Geschlecht. Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien 19/2 2013, S. 128-131.

Fragen statt Plädoyers, Standpunkte statt Identitäten.
Rezension zu: Anne Lenz/Laura Paetau (2009) Feminismen und "Neue Politische Generation", in: Feminisms Revisited. Freiburger GeschlechterStudien 24/2010, S. 331-333.

Mitgliedschaften

German Studies Association

Schweizerische Gesellschaft für Geschichte

Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V.