Supervision für Doktorierende: Gruppengespräche über den Promotionsalltag in der historischen Forschung - HS 2018

Veranstaltungsreihe mit PD Dr. Thomas Stuke

Supervision ist eine Beratungsmethode, die zur Verbesserung der Qualität der eigenen Arbeit eingesetzt wird. Eine feste Gruppe von TeilnehmerInnen trifft sich während des Semesters zu einer begrenzten Anzahl von Sitzungen und bespricht Fragen, die für den eigenen Arbeitsalltag relevant sind. Ein qualifizierter Moderator, der nicht der BGSH angehört, hilft der Gruppe, Themen und Ziele zu definieren und die Diskussion zu strukturieren, gibt aber nicht die Inhalte vor. Die TeilnehmerInnen erhalten die Gelegenheit, für sie relevante Situationen vorzustellen und mit den anderen Probleme und Lösungsansätze zu diskutieren; die Gruppe verpflichtet sich zur Verschwiegenheit. Doktorierende können unterschiedliche Fragen adressieren, wie beispielsweise Zeitplanung und Zeitmanagement, Sinn und Zweck zusätzlicher Aufgaben (Publikationen, Vorträge...), die eigene Finanzierungssituation, die Herausforderungen während der Schreibphase, das Verhältnis zur betreuenden Person, die Karriereplanung, die Vereinbarkeit von Promotion und Familie etc.

Wann & Wo

24.9. – 8.10. – 5.11. – 3.12, jeweils montags, 16:30-18.15

Seminarraum 2, Departement Geschichte, Hirschgässlein 21, 4051 Basel.

Anmeldung

Via MoNa bis zum 10. September 2018. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

Wer

PD Dr. Thomas Stuke arbeitet als Berater für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und unterrichtet Organisations- und Qualitätsentwicklung an der PH FHNW. Er ist ausgebildeter Supervisor des BSO (Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung).

Kontaktlaura.ritter(at)unibas.ch

laura.ritter(at)unibas.ch