Forschungsdatenmanagement in der Geschichtswissenschaft

Informationsveranstaltung des Departements Geschichte, der BGSH und der UB Basel

© Departement Geschichte, Universität Basel

Seit einigen Jahren verlangen viele Forschungsförderer, dass bei der Antragstellung sogenannte Datenmanagementpläne geschrieben werden, in denen definiert wird, was während und nach dem Forschungsprozess mit den sogenannten Forschungsdaten geschieht. Im Sinne der Nachvollziehbarkeit und der Nachnutzung von Forschungsergebnissen wird zudem nahegelegt, Daten so offen wie möglich zugänglich zu machen.
Doch was sind eigentlich Forschungsdaten in der Geschichte? Was verlangen die Förderer genau? Wie detailliert muss ein Datenmanagementplan bei Antragstellung sein? Wie kann man diesen für das eigene Forschungsprojekt sinnvoll nutzen? Beinhaltet das Quellenmaterial Daten, die gesichert oder veröffentlicht gehören? Wie müssen diese strukturiert und aufbereitet werden?

Diese Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren und beantworten. Ausserdem möchten wir Ihnen einen Überblick bieten, wie Sie gutes Datenmanagement einfach in den Forschungsalltag integrieren können. Bei Bedarf können aus dieser einleitenden Veranstaltung weitere anwendungsbezogene Workshops hervorgehen.

Referentinnen

Silke Bellanger und Iris Lindenmann, UB Basel

Wann und Wo?

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 16-18 Uhr

Departement Geschichte, Hirschgässlein 21, 4051 Basel, Seminarraum 4

Kontakt

laura.ritter(at)unibas.ch

 

Programmflyer hier.